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„Forschung im Bereich Homöopathie ist von schlechter Qualität, also kann man den Ergebnissen nicht trauen“

Nur eine Studie hat die Qualität von Forschung in der Homöopathie mit Forschung im Bereich Schulmedizin verglichen. Insgesamt zeichneten sich hier die Homöopathie-Studien durch eine höhere Qualität aus im Vergleich zu den schulmedizinischen Studien, denen sie gegenübergestellt wurden.1

Die Wissenschaftler hatten 110 homöopathische mit 110 vergleichbaren schulmedizinischen Studien verglichen: 21 homöopathische und 9 schulmedizinische Studien wurden hierbei als „hochwertig“ eingestuft (19 % der homöopathischen, 8 % der schulmedizinischen Studien).

Diese Studie zeigt, dass das Verbessern von Forschungsstandards ein Dauerthema sowohl in der Homöopathie als auch in der Schulmedizin ist.

Es ist allerdings richtig, dass einige Homöopathie-Studien von minderer Qualität sind, insbesondere jene, die vor einigen Jahrzehnten durchgeführt wurden und den heutigen Qualitätsstandards nicht entsprechen.

Dennoch trifft die Aussage, dass alle Homöopathie-Studien von schlechter Qualität wären, eindeutig nicht zu. Es gibt qualitativ hochwertige Studien, die gezeigt haben, dass Homöopathie wirkt.

QuellenWeniger

  1. Shang A, Huwiler-Muntener K, Nartey L, et al. Are the clinical effects of homoeopathy placebo effects? Comparative study of placebo-controlled trials of homoeopathy and allopathy. Lancet, 2005; 366: 726–32 | PubMed

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