{"id":5273,"date":"2014-08-11T16:01:26","date_gmt":"2014-08-11T16:01:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hri-research.org\/de\/homeopathy-faqs\/homeopathy-is-a-waste-of-tax-payers-money\/"},"modified":"2022-02-16T11:57:09","modified_gmt":"2022-02-16T11:57:09","slug":"kosteneffizienz","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.hri-research.org\/de\/informationsquellen\/homeopathy-faqs\/kosteneffizienz\/","title":{"rendered":"Ist Hom\u00f6opathie kosteneffizient?"},"content":{"rendered":"<p>Einige sind der Ansicht, dass Steuergelder nicht f\u00fcr Hom\u00f6opathie ausgegeben werden sollten, da \u201ees keinen Beweis daf\u00fcr gibt, dass sie wirkt\u201c bzw. \u201eSteuergelder nicht f\u00fcr Placebos ausgegeben werden sollten\u201c.<\/p>\n<h3><span class=\"accent\">Wieviel wird f\u00fcr Hom\u00f6opathie ausgegeben?<\/span><\/h3>\n<ul>\n<li>Gemessen an Gesamtausgaben in H\u00f6he von \u00a3 <strong>9,2 Mrd.<\/strong> wurden 2016 nur <strong>\u00a3 92.412<\/strong> f\u00fcr 40.000 hom\u00f6opathische Rezepte ausgegeben.<a href=\"http:\/\/content.digital.nhs.uk\/catalogue\/PUB23631\/pres-cost-anal-eng-2016-rep.pdf\"><sup>1<\/sup><\/a><\/li>\n<li>Bei einem Gesamtjahreshaushalt des staatlichen Gesundheitsdienstes NHS von <strong>\u00a3\u00a0100\u00a0Mrd.<\/strong> werden j\u00e4hrlich ungef\u00e4hr\u00a0 <strong>\u00a3 4 Mio. (0,004 %)<\/strong>\u00a0 f\u00fcr Hom\u00f6opathie<sup>2 <\/sup>ausgegeben. Dabei werden alle Ausgaben mit eingerechnet wie das Betreiben der Krankenhausabteilungen sowie die Geh\u00e4lter der \u00c4rzte.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Unter Ber\u00fccksichtigung des Kosten-Nutzen-Verh\u00e4ltnisses sollte man bedenken, dass diese Patienten von anderen NHS-Abteilungen mit wesentlich teureren herk\u00f6mmlichen Medikamenten behandelt werden m\u00fcssten, wenn ihnen keine hom\u00f6opathischen Mittel verabreicht w\u00fcrden.<\/p>\n<h3><span class=\"accent\">Faktenbasierte Entscheidungsfindung<\/span><\/h3>\n<p>Manche Menschen behaupten, dass der NHS f\u00fcr Hom\u00f6opathie nicht aufkommen sollte, weil deren Wirkung \u201ewissenschaftlich nicht erwiesen\u201c sei, wogegen schulmedizinische Medikamente \u201ebew\u00e4hrt\u201c seien. \u00dcberraschenderweise ist diese Behauptung faktisch nicht so eindeutig, wie es auf Anhieb scheinen mag.<\/p>\n<p>Eine Analyse des British Medical Journal (BMJ) Clinical Evidence<a href=\"http:\/\/clinicalevidence.bmj.com\/x\/set\/static\/cms\/efficacy-categorisations.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><sup>3<\/sup><\/a> zeigt, dass lediglich 11 % der 3.000 vom NHS h\u00e4ufig eingesetzten Behandlungen von Nutzen sind:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-page_width_image wp-image-13505\" src=\"https:\/\/www.hri-research.org\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Pie-Chart_DE-520x375.png\" alt=\"\" width=\"520\" height=\"375\" srcset=\"https:\/\/www.hri-research.org\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Pie-Chart_DE-520x375.png 520w, https:\/\/www.hri-research.org\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Pie-Chart_DE-300x216.png 300w, https:\/\/www.hri-research.org\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Pie-Chart_DE-98x71.png 98w, https:\/\/www.hri-research.org\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Pie-Chart_DE-198x143.png 198w, https:\/\/www.hri-research.org\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Pie-Chart_DE-158x114.png 158w, https:\/\/www.hri-research.org\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Pie-Chart_DE-160x115.png 160w, https:\/\/www.hri-research.org\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Pie-Chart_DE.png 576w\" sizes=\"auto, (max-width: 520px) 100vw, 520px\" \/><\/p>\n<p>Diese Daten belegen eindeutig, dass der NHS neben der H\u00f6moopathie viele andere Behandlungen bezahlt, f\u00fcr die die Evidenzlage ebenfalls unklar ist.<\/p>\n<h3><span class=\"accent\">Welche\u00a0 Belege gibt es, dass die Hom\u00f6opathie den NHS-Patienten hilft?<\/span><\/h3>\n<p>Vier seit 1999 durchgef\u00fchrte und\u00a0<a href=\"https:\/\/www.hri-research.org\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Observational-studies-of-homeopathy-Sept-2018.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">ver\u00f6ffentlichte Beobachtungsstudien<\/a> haben die Ergebnisse der Patienten nachverfolgt, die in <strong>hom\u00f6opathischen NHS-Krankenh\u00e4usern<\/strong> behandelt wurden. Diese Studien zeigen \u00fcbereinstimmend, dass sich der klinische Zustand der Patienten nach der hom\u00f6opathischen Behandlung (oft chronische, schwer zu behandelnde Erkrankungen) bessert; einige zeigen auch m\u00f6gliche wirtschaftliche Vorteile aufgrund der geringeren Verschreibung herk\u00f6mmlicher Medikamente auf. Hier einige Beispiele:<\/p>\n<p class=\"no-margin\">Die gr\u00f6\u00dfte Studie, durchgef\u00fchrt am <strong>Bristol Homeopathic Hospital<\/strong>, verfolgte w\u00e4hrend eines sechsj\u00e4hrigen Beobachtungszeitraumes den Verlauf von \u00fcber 6.500 verschiedenen Patienten mit \u00fcber 23.000 Krankenhausbesuchen.<sup><a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pubmed\/16296912\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">4<\/a>\u00a0<\/sup>70 % der nachverfolgten Patienten vermeldeten einen besseren Gesundheitszustand, 50 % eine erhebliche Besserung. <p><a href=\"#\" class=\"expand-content\" id=\"6a309ffc6b0f2\"><span class=\"expand-content-more\">Mehr<\/span><span class=\"expand-content-less\">Weniger<\/span><\/a><\/p><div class=\"collapse-content\" id=\"panel-6a309ffc6b0f2\">Die am h\u00e4ufigsten betroffenen Fachgebiete waren Dermatologie, Neurologie, Rheumatologie, Gastroenterologie, Psychiatrie und HNO. Die deutlichsten Besserungen wurden bei kindlichen Ekzemen sowie Asthma bei Kindern, bei chronisch-entz\u00fcndlichen Darmerkrankungen, Reizdarmsyndrom, Wechseljahrsbeschwerden und Migr\u00e4ne festgestellt.<\/div><!-- de --><\/p>\n<p class=\"no-margin\">Eine Untersuchung mit 500 Patienten am <strong>Royal London Homeopathic Hospital<\/strong> konnte zeigen, dass viele Patienten im Zuge der hom\u00f6opathischen Behandlung ihre schulmedizinische Medikation reduzieren oder gar absetzen konnten.<sup><a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pubmed\/15022657\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">5<\/a><\/sup><br \/>\n<p><a href=\"#\" class=\"expand-content\" id=\"6a309ffc6b112\"><span class=\"expand-content-more\">Mehr<\/span><span class=\"expand-content-less\">Weniger<\/span><\/a><\/p><div class=\"collapse-content\" id=\"panel-6a309ffc6b112\">Das Ausma\u00df der Besserung fiel je nach Diagnose unterschiedlich aus. Im Falle von Hauterkrankungen berichteten 72 % der Patienten, dass sie ihre herk\u00f6mmlichen schulmedizinischen Medikamente reduzieren oder sogar absetzen konnten. Die Studie zeigte auch, dass sich viele Patienten der Hom\u00f6opathie zuwenden aufgrund ihrer Sorgen um die Vertr\u00e4glichkeit der schulmedizinischen Behandlung.<\/div><!-- de --><\/p>\n<p>Bei der Beurteilung dieser klinischen Ergebnisse ist es wichtig zu bedenken, dass NHS-Patienten \u00fcblicherweise an die Hom\u00f6opathie weiterverwiesen werden, weil die Schulmedizin keine zufriedenstellenden Ergebnisse erreichen konnte oder eine schulmedizinische Behandlung im konkreten Fall kontraindiziert ist. Hier ist nun die Frage berechtigt: Wer w\u00fcrde, st\u00fcnde dieser Hom\u00f6opathie-Service nicht zur Verf\u00fcgung, diese Menschen stattdessen behandeln? Wie ethisch ist es, Leistungen, die gegenw\u00e4rtig von den Patienten gesch\u00e4tzt werden, einzustellen, ohne in der Lage zu sein, eine brauchbare alternative Behandlung anbieten zu k\u00f6nnen?<\/p>\n<h3><span class=\"accent\">Interessante Forschung aus Frankreich<\/span><\/h3>\n<p>Die Hom\u00f6opathie ist in Frankreich weit verbreitet. Eine gro\u00dfe Studie, in der 8559 Patienten aus Hausarztpraxen rekrutiert wurden, diente der Bewertung der Wirksamkeit hom\u00f6opathischer Behandlungen.<sup><a href=\"http:\/\/bmjopen.bmj.com\/content\/1\/2\/e000215.long\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">6<\/a><\/sup>\u00a0Zu den Autoren dieser Studie geh\u00f6ren Lucien Abenhaim, der ehemalige Generaldirektor f\u00fcr Gesundheit (Sanit\u00e4tsinspektor)\u00a0 sowie zahlreiche Vertreter anerkannter wissenschaftlicher Einrichtungen wie das Institut Pasteur in Paris, die Universit\u00e4t Bordeaux und die McGill Universit\u00e4t in Montreal.<\/p>\n<p>Wichtige Erkenntnisse des EPI3-Projektes:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Infektionen der oberen Atemwege <\/strong>(<a href=\"#\" class=\"definition\" title=\"URTI \u2013 Upper Respiratory Tract Infection (Infektion der oberen Atemwege)\">URTI<\/a>s) \u2013 Patienten, die von hom\u00f6opathisch ausgebildeten Haus\u00e4rzten behandelt wurden, zeigten einen genauso guten klinischen Verlauf wie jene, die schulmedizinisch behandelt wurden, verbrauchten aber weniger herk\u00f6mmliche schulmedizinische Medikamente.<sup><a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC3960096\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">7<\/a><\/sup><br \/>\n<p><a href=\"#\" class=\"expand-content\" id=\"6a309ffc6b137\"><span class=\"expand-content-more\">Mehr<\/span><span class=\"expand-content-less\">Weniger<\/span><\/a><\/p><div class=\"collapse-content\" id=\"panel-6a309ffc6b137\">Von insgesamt 518 Erwachsenen und Kindern mit URTI, hatten die Patienten, die hom\u00f6opathisch ausgebildete Haus\u00e4rzte aufgesucht hatten (N=150), \u00e4hnliche klinische Ergebnisse wie jene, die von schulmedizinischen Haus\u00e4rzten behandelt wurden, verbrauchten aber deutlich weniger Antibiotika (OR=0,43, CI: 0,27\u20130,68) und fiebersenkende\/entz\u00fcndungshemmende Medikamente (OR=0,54, 95% CI: 0,38\u20130,76).<\/div><!-- de --><\/li>\n<li><a href=\"#\" class=\"definition\" title=\"MSD \u2013 Musculo-Skeletal Disorders (Erkrankungen des Bewegungsapparates)\"><strong>Muskel-Skelett-Erkrankungen (MSD)<\/strong><\/a> \u2013 Patienten,\u00a0 die hom\u00f6opathisch behandelt wurden, zeigten einen genauso guten klinischen Verlauf wie die schulmedizinisch behandelten Patienten, verbrauchten aber nur halb so viele nicht-steroidale Entz\u00fcndungshemmer (<a href=\"#\" class=\"definition\" title=\"NSAID \u2013 non-steroidal anti-inflammatory drug (nicht-steroidale Entz\u00fcndungshemmer)\">NSAIDs<\/a>) und hatten weniger NSAID-assoziierte Nebenwirkungen.<sup><a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pubmed\/22782803\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">8<\/a><\/sup><br \/>\n<p><a href=\"#\" class=\"expand-content\" id=\"6a309ffc6b160\"><span class=\"expand-content-more\">Mehr<\/span><span class=\"expand-content-less\">Weniger<\/span><\/a><\/p><div class=\"collapse-content\" id=\"panel-6a309ffc6b160\">1153 Patienten mit Beschwerden des Bewegungsapparates wurden f\u00fcr 12 Monate nachverfolgt. \u00a0Dabei wurden folgende Gruppen miteinander verglichen: eine Gruppe erhielt hom\u00f6opathische Medikamente (N=371), eine Gruppe schulmedizinische Medikamente (CM; N=272), eine dritte Gruppe erhielt einen kombinierten Ansatz aus Hom\u00f6opathie und Schulmedizin. Die zw\u00f6lfmonatige Entwicklung spezifischer funktionaler Werte zeigte sich bei allen Gruppen identisch (p&gt;0,05). Nach Adjustierung mittels <a href=\"#\" class=\"definition\" title=\"Propensity Score \u2013 statistisches Mittel um Verzerrungen von Studienergebnissen zu vermindern\">Propensity Score<\/a> betrug die Benutzung von NSAIDs nach 12 Monaten in der Hom\u00f6opathie-Gruppe (OR=0,54; 95% CI, 0,38-0.78) fast die H\u00e4lfte des Werts verglichen mit der CM-Gruppe; in der Gruppe mit kombinierter Therapie wurde kein statistisch signifikanter Unterschied festgestellt (OR=0,81; 95% CI: 0,59-1,15). Die von hom\u00f6opathischen \u00c4rzten behandelten MSD-Patienten zeigten bei geringerer NSAID-Exposition einen \u00e4hnlich guten klinischen Verlauf wie Patienten in der CM-Behandlungsgruppe, wobei erstere weniger unerw\u00fcnschte Nebenwirkungen durch NSAID aufwiesen ohne jegliche therapeutische Einbu\u00dfen f\u00fcr den Patienten.<\/div><!-- de --><\/li>\n<li><strong>Schlaf-, Angstst\u00f6rungen und Depressionen (SADD)<\/strong> \u2013 Patienten, die von zugelassenen hom\u00f6opathischen \u00c4rzten behandelt wurden, erhielten seltener Psychopharmaka verschrieben.<a href=\"http:\/\/bmjopen.bmj.com\/content\/2\/6\/e001498.full\"><sup>9<\/sup><\/a><sup><br \/>\n<\/sup><p><a href=\"#\" class=\"expand-content\" id=\"6a309ffc6b1d4\"><span class=\"expand-content-more\">Mehr<\/span><span class=\"expand-content-less\">Weniger<\/span><\/a><\/p><div class=\"collapse-content\" id=\"panel-6a309ffc6b1d4\"> In die EPI3-Studie \u201eSADD \u201c wurden 1.572 Patienten\u00a0 eingeschlossen, bei denen Schlaf- und Angstst\u00f6rungen sowie Depressionen diagnostiziert wurden, die sich f\u00fcr ihre Behandlung an niedergelassene \u00c4rzte gewandt haben, die entweder in einer Praxis mit herk\u00f6mmlicher schulmedizinischer Behandlung t\u00e4tig sind, in einer Praxis, in der sowohl komplement\u00e4rmedizinisch als auch schulmedizinisch behandelt wird und in einer Praxis f\u00fcr Hom\u00f6opathie. Psychopharmaka wurden eher in Praxen mit schulmedizinischer Behandlung (64 %) verschrieben als in Praxen mit komplement\u00e4r- und schulmedizinischer Behandlung (55,4 %) oder in Praxen f\u00fcr Hom\u00f6opathie (31,2 %). Die drei Patientengruppen wiesen bei Schlaf-und Angstst\u00f6rungen sowie bei Depressionen einen \u00e4hnlichen Schweregrad auf, was Begleiterkrankungen und Lebensqualit\u00e4t betrifft. <\/div><!-- de --><\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"#\" class=\"expand-content button accent-bg\" id=\"6a309ffc6b1eb\"><span class=\"expand-content-more\">Referenzen<\/span><span class=\"expand-content-less\">Weniger<\/span><\/a><\/p><div class=\"collapse-content\" id=\"panel-6a309ffc6b1eb\">\n<ol>\n<li>NHS Digital: NHS Prescription Cost Analysis 2016<\/li>\n<li>Freedom of Information Act request to the Department of Health by the Faculty of Homeopathy. Cost was \u00a311.89 million between 2005 and 2008<\/li>\n<li>BMJ Clinical Evidence, Efficacy Categorisations. 2017. Available from\u00a0<a href=\"http:\/\/clinicalevidence.bmj.com\/x\/set\/static\/cms\/efficacy-categorisations.html\">http:\/\/clinicalevidence.bmj.com\/x\/set\/static\/cms\/efficacy-categorisations.html<\/a>\u00a0\u00a0[Accessed 25 Sept 2017]<\/li>\n<li>Spence D, Thompson E A, Barron S J. Homeopathic treatment for chronic disease: a 6-year university-hospital outpatient observational study. <em>J Altern Complement Med<\/em>, 2005; 5: 793-798 | <a href=\"http:\/\/www.bmj.com\/content\/335\/7627\/951.2\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">PubMed<\/a><\/li>\n<li>Sharples F, van Haselen R, Fisher P. NHS patients&#8216; perspective on<br \/>\ncomplementary medicine. <em>Complement Ther Med<\/em>, 2003; 11: 243-248 | <a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pubmed\/15022657\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">PubMed<\/a><\/li>\n<li>Grimaldi-Bensouda, L. et al. Benchmarking the burden of 100 diseases: results of a nationwide representative survey within general practices. <em>BMJ Open<\/em>, 2011; 1, e000215 | <a href=\"http:\/\/bmjopen.bmj.com\/content\/1\/2\/e000215.long\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Volltext<\/a><\/li>\n<li>Grimaldi-Bensouda, L. et al. Management of upper respiratory tract infections by different medical practices, including homeopathy, and consumption of antibiotics in primary care: the EPI3 cohort study in France 2007-2008.<em> PLoS One<\/em>, 2014;9: e89990 | <a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC3960096\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Volltext<\/a><\/li>\n<li>Rossignol, M. et al. Impact of physician preferences for homeopathic or conventional medicines on patients with musculoskeletal disorders: results from the EPI3-MSD cohort. <em>Pharmacoepidemiol. Drug Saf<\/em>, 2012; 21: 1093\u20131101 | <a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pubmed\/22782803\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">PubMed<\/a><\/li>\n<li>Grimaldi-Bensouda, L. <em>et al.<\/em> Who seeks primary care for sleep, anxiety and depressive disorders from physicians prescribing homeopathic and other complementary medicine? Results from the EPI3 population survey. <em>BMJ Open, <\/em>2012;<em>\u00a0<\/em><strong>2 | <\/strong><a href=\"http:\/\/bmjopen.bmj.com\/content\/2\/6\/e001498.full\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Volltext <\/a>\u00a0<\/div><!-- de --><\/li>\n<\/ol>\n<p><a href=\"https:\/\/www.hri-research.org\/de\/resources\/homeopathy-faqs\/\">Zur\u00fcck zu FAQ Hom\u00f6opathie<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einige sind der Ansicht, dass Steuergelder nicht f\u00fcr Hom\u00f6opathie ausgegeben werden sollten, da \u201ees keinen Beweis daf\u00fcr gibt, dass sie wirkt\u201c bzw. \u201eSteuergelder nicht f\u00fcr Placebos ausgegeben werden sollten\u201c. Wieviel wird f\u00fcr Hom\u00f6opathie ausgegeben? Gemessen an Gesamtausgaben in H\u00f6he von \u00a3 9,2 Mrd. wurden 2016 nur \u00a3 92.412 f\u00fcr 40.000 hom\u00f6opathische Rezepte ausgegeben.1 Bei einem [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":5215,"menu_order":6,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"page-translated-faq.php","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-5273","page","type-page","status-publish","hentry"],"jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.hri-research.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/5273","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.hri-research.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.hri-research.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hri-research.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hri-research.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5273"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.hri-research.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/5273\/revisions"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hri-research.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/5215"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.hri-research.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5273"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}